Pervasive Personal Participatory Publishing Projekt

Das Pervasive Personal Participatory Publishing Projekt ist ein Workshop an der Merz Akademie in Stuttgart, Deutschland. Teilnehmer sind: Christian Goldemann, Katharina Hesse, Dennis Jung, Anja Kieslich, Sebastian Otto, Stefan Stahlbaum, und Linda Wingert. Die "Cruise" durch elektronische Archive und durch das Handwerkzeugs fürs Webpublishing wird von Claudia Hardi geführt.

Name: gas

Wednesday, April 18, 2007

Der Untergrund


Gasmasken
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Leben im Untergrund

Äußere Bedrohungen
Einer effizienten Zutrittskontrolle, welche möglichst menschliche Fehlentscheide der Sicherungsleute ausschließt, ist große Beachtung zu schenken. Wo immer es möglich ist, werden biometrische Systeme verwendet. Solche biometrischen Systeme können sein: Augenscaner, Handleser, Gesichtserkennung oder Ähnliche. Gegen konventionelle Angriffe bieten Tarnung, Geheimhaltung und natürlich eine starke Außenverteidigung den besten Schutz. Das Eindringen von chemischen Kampfstoffen wird durch den Einbau von Filteranlagen verhindert.

Innere Bedrohungen
Als Gegenmaßnahmen der Sabotage im Inneren des Bunkers gibt es fast keine Möglichkeiten. Es muss davon ausgegangen werden, dass sich alle im Inneren der Anlage befindlichen Personen, um loyale und vertrauenswürdige Leute handelt. Der Einsatz eines Sicherheitsdienstes und einer lückenlosen Überwachung aller lebenswichtigen Einrichtungen sind deshalb elementar.
Geheimnisverrat stellt in etwa die gleichen Probleme, wie Sabotage von Innen, dar. Daher gilt, dass wichtige Informationen nur wenn nötig an die Mannschaft und Einzelpersonen weitergegeben werden.
Der Sicherheitsdienst ist ein integraler Bestandteil einer solchen komplexen und grossen Anlage. Ein Brand ist einer der gefährlichsten Bedrohungen im Innern des Bunkers. Eine rasche Branderkennung und -bekämpfung ist deshalb immens wichtig. Dies wird heute mit technischen und personellen Mitteln sichergestellt.

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